Die Alabasterküste hinab


Von Quiberville-sur-Mer nach Saint-Jouin-Bruneval
calendar_today 21. Juni 2026
timer 05:23 arrow_range 97,92 speed 18,20 north_east 1036 south_east 952

-- Internet ist hier wieder mau, Rest dann wohl morgen-

Um 9:45 geht es los.
Erstes Etappenziel ist der Carrefour in Saint-Valery-en-Caux Hier haben die Supermärktenzum Glück auch Sonntags bis 12:30 auf.

Dort mache ich am Hafen dann auch direkt die erste Pause und genieße den schönen Blick auf die Kreidefelsen.

Wo es hinab geht, geht es auch wieder hinauf ins Hinterland.

Am Flugplatz steht eine Fouga CM 170 und ein anderes Flugzeug herum und man kann einfach heran fahren.

Auf dem Weg geht es immer wieder vorbei an schicken Gebäuden bzw. Gebäudekomplexen.

Vor Fecamp geht es auf das Kap Fagnet dem mit 110m höchst Punkt der Alabasterküste.
Als Teil des Atlantikwalls steht dort unter anderem noch das Fundament des Mammuts einem nie fertig gestelltem riesigen Radar.
Hier hat man wieder einen wunderschönen Ausblick.

Beim steilen Weg hinunter gibt es gleich zweimal übelste Schikane für Fahrrad mit Packtaschen.
Keine Ahnung wozu das gut sein soll.

Etretat wollte ich mir eigentlich auch anschauen aber die Hitze setzt mir doch zu und zeitlich geht es sich auch nicht wirklich aus.

Es gibt zum Abschluss noch zweimal zwei knackig lange Anstiege, laut Coros Nr 14 und 15.
2km mit 7-12% auf den ersten 3-400m ist nochmal brutal.

Am Zeltplatz bekomme ich zum Glück noch ein Plätzchen obwohl der Zeltplatz eigentlich schon voll gebucht ist.

Die ankommenden Franzosen sind irgendwie alle sehr distanziert, was nichtmal an der Sprachbarrieren zu liegen scheint.




mail david.wenzel@gmail.com